Gedicht von Silja Walter

Gedicht von Silja Walter

Auch in

Ane­mo­nen und Nelken

ist das Reich und

die Herr­lich­keit,

Herr,

für den, der es sieht,

der durch alles hindurchsieht

 

Auch in uns ist ein Lobgesang,

Preis­lied und Dankgebet,

Schwei­gen und

Stau­nen vor dir.

für den, der es sieht,

der durch alles hindurchsieht

 

Auch in uns ist Gleichnis

und Wahr­heit

und Leben und Fest –

Schim­mer und Skizze

des schö­nen Schöp­fers und Herrn,

hier unter uns

Sein Wohl­ge­ruch erfüllt alle Welt. wei­ter lesen

Mittagstisch — Das lange Warten!

Mittagstisch — Das lange Warten!

Sowohl unse­re Gäs­te als auch alle Hel­fer «plan­gen»: sie möch­ten ger­ne wie­der zusam­men­kom­men, ein­an­der sehen, mit­ein­an­der essen, «gschpräch­le», spielen…

Ende Febru­ar wur­de mit einem «Gruss aus der Küche» ver­sucht, alle zu ermun­tern durch­zu­hal­ten und noch Geduld zu haben.

Die Taschen mit fri­schen und gedörr­ten Äpfeln und einem Brief wur­den freu­dig und dank­bar ange­nom­men. Die Kurie­re kön­nen sich den Wor­ten von Albert Schweit­zer anschlies­sen: wei­ter lesen

Inpflichtnahme und Konstituierung Kirchgemeinderat

Inpflichtnahme und Konstituierung Kirchgemeinderat

Am 14. Janu­ar wur­de der neu gewähl­te Kirch­ge­mein­de­rat in der Kir­che Weis­sen­stein in einem fei­er­li­chen Got­tes­dienst in Pflicht genommen.

An der anschlies­sen­den Sit­zung hat sich der Rat neu konstituiert:

Prä­si­di­um / All­ge­mei­ne Ver­wal­tung / Finan­zen: Cor­ne­lia Sand­mei­er, Giffers

Vize-Prä­si­di­um / Pres­se und Infor­ma­ti­on: Ros­ma­rie Pil­ler, Giffers

Got­tes­dienst und Öku­me­ne: Dani­el Stal­der, Plaffeien

Kin­der- und Jugend­ar­beit: Bar­ba­ra Hir­ter, Gif­fers wei­ter lesen

Bibliothek “bring und hol”

Bibliothek “bring und hol”

Lesen Sie ger­ne? Haben Sie momen­tan etwas mehr Zeit dazu?

Beim Ein­gang zur Kir­che Weis­sen­stein steht eine Aus­wahl an Büchern gra­tis für Sie zur Ver­fü­gung. Die Idee ist fol­gen­de: holen Sie ein Buch, brin­gen Sie ein gele­se­nes zurück. Die­ser Aus­tausch ist inter­es­sant — es befin­den sich immer wie­der ver­schie­de­ne Lese­stof­fe in die­ser Bibliothek.

Geöff­net ist das Zen­trum jeweils wäh­rend einem Got­tes­dienst oder am Don­ners­tag zwi­schen 13.30 und 17.00 Uhr (aus­ser bei Sekre­ta­ri­ats­fe­ri­en). wei­ter lesen

Aktuelles: »Remember the ladies…« — vergesst die Frauen nicht!

Aktuelles: »Remember the ladies…« — vergesst die Frauen nicht!

So schrieb Abi­ga­il Adams Smith im Jahr 1776 an ihren Mann John Adams, den spä­te­ren zwei­ten Prä­si­den­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka. Hin­ter­grund war jene poli­ti­sche Erklä­rung, die die Unab­hän­gig­keit vom alten Eng­land for­mu­lier­te und die Grund­la­gen die­ser Unab­hän­gig­keit zu beschrei­ben suchte.

Abi­ga­il und John Adams 1766 (Ben­ja­min Bly­the — Mas­sa­chu­setts His­to­ri­cal Society)

Der Moment war gut gewählt: Jetzt, da man einen neu­en Staat grün­de­te, muss­ten ja die Regeln für alle neu geschaf­fen wer­den. Und Abi­ga­il, die klu­ge und bele­se­ne Toch­ter eines refor­mier­ten Pfar­rers, hat­te durch­aus erkannt, dass die Bezie­hung zwi­schen Män­nern und Frau­en auch eine Rechts­fra­ge ist. Drum for­der­te sie für Frau­en in der Ver­fas­sung die glei­chen Rech­te: »Remem­ber the ladies« — und schrieb wei­ter: wei­ter lesen

Kollekten Oktober — Dezember 2020

Kollekten Oktober — Dezember 2020

04.10.2020: Fr. 177.50, La famil­le au jardin

18.10.2020, Syn­odal­rat: Fr. 76.00, Dia­lo­gue en Rou­te / Iras-Cotis

10.11.2020, Trau­er­fei­er: Fr. 117.20, Schwei­zer Berghilfe

15.11.2020: Fr. 103.40, WABE

29.11.2020, Syn­odal­rat: Fr. 312.15, HEKS

13.12.2020: Fr. 140.00, Mai­sha Pamoja

20.12.2020: Fr. 100.00, Sor­gen­te­le­fon für Kinder

24.12.2020: Fr. 138.10, HEKS

25.12.2020, Syn­odal­rat: Fr. 66.00, Weih­nachts­kol­lek­te wei­ter lesen

Menschen können leuchten

Menschen können leuchten

Kön­nen für ande­re Men­schen ein Licht sein.
Kön­nen das Leben hell machen.

An Weih­nach­ten erin­nern wir uns: Jesus Chris­tus ist es, der das Licht Got­tes bei uns zur Wir­kung bringt.

Kein Dun­kel kann die­ses Licht ver­schlin­gen, wie wir im Johan­nes-Evan­ge­li­um (Kapi­tel 1, Vers 5) lesen: Das Licht scheint in die Fins­ter­nis hin­ein — und kei­ne Fins­ter­nis hat es je ausgelöscht!

Mit unse­rem Weih­nachts­film, den wir in den letz­ten Wochen mit unse­ren Kin­dern aus dem Reli­gi­ons­un­ter­richt gedreht haben wün­schen wir euch viel Freu­de, geseg­ne­te Weih­nach­ten und ein behü­te­tes Jahr 2021. wei­ter lesen

Die Sternenkinder haben’s begriffen

Die Sternenkinder haben’s begriffen

Sil­via Magnin – Vater unser im Himmel

Lie­be Weissensteiner*innen
Lie­be Freund*innen unse­rer Kirchgemeinde
Lie­be Kinder

Die Ster­nen­kin­der haben’s begriffen:
Wir kön­nen etwas dafür tun, dass es hell wird in der Welt. Es macht einen Unter­schied, ob wir resi­gnie­ren oder — wie die Stel­la im Film — dar­auf ver­trau­en, dass auch das kleins­te Licht sei­nen Sinn erfüllt.

Jesus sagt uns das so: Ihr seid das Licht der Welt. Die Stadt hoch auf dem Berg kann sich nicht ver­ste­cken. Nie­mand zün­det ein Licht an und stellt es unter einen Krug. Es wird viel­mehr auf den Leuch­ter gesetzt. Dann leuch­tet es für alle, die im Haus sind. So wird auch euer Licht den Men­schen leuch­ten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Gott im Him­mel loben. wei­ter lesen

Sigristin / Sigrist gesucht…

Sigristin / Sigrist gesucht…

Zur Ver­stär­kung unse­res Teams suchen wir

eine Sig­ris­tin / einen Sig­ris­ten 

-   für cir­ca 1–2 Ein­sät­ze pro Monat

-   sowie für Abdankungen

-   Ent­löh­nung nach Auf­wand gemäss Spe­sen­re­gle­ment der Kirchgemeinde

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie im Sekre­ta­ri­at oder von Pfrn. Andrea Ster­zin­ger, T: 026 418 11 71

Weihnachten 2020: “Einmal anders!”

Weihnachten 2020: “Einmal anders!”

Ja, so wird es wohl wer­den. Die Regeln, die zum Schutz mensch­li­chen Lebens in die­sen Coro­na-Zei­ten gel­ten, for­dern von uns Ideen und gute Ein­fäl­le. Eben ein­mal anders! «Ein­mal anders» — so lau­tet ein belieb­ter Aus­druck, wenn Men­schen heu­te ihre guten Ein­fäl­le wir­ken las­sen, wo bis­her alles wie gewohnt und ver­traut ablief. Das ist lobend gemeint. Es klingt jeden­falls bes­ser als die übli­chen Sprü­che: «Das haben wir schon immer so gemacht!» oder: «Wär’ ja noch schö­ner, das haben wir noch nie so gemacht!» Und die­ses Jahr heisst es wohl: So wie immer geht nicht, also anders! wei­ter lesen