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Jahr: 2021

Gedicht von Silja Walter

Gedicht von Silja Walter

Auch in

Ane­mo­nen und Nelken

ist das Reich und

die Herr­lich­keit,

Herr,

für den, der es sieht,

der durch alles hindurchsieht

 

Auch in uns ist ein Lobgesang,

Preis­lied und Dankgebet,

Schwei­gen und

Stau­nen vor dir.

für den, der es sieht,

der durch alles hindurchsieht

 

Auch in uns ist Gleichnis

und Wahr­heit

und Leben und Fest –

Schim­mer und Skizze

des schö­nen Schöp­fers und Herrn,

hier unter uns

Sein Wohl­ge­ruch erfüllt alle Welt. wei­ter lesen

Mittagstisch — Das lange Warten!

Mittagstisch — Das lange Warten!

Sowohl unse­re Gäs­te als auch alle Hel­fer «plan­gen»: sie möch­ten ger­ne wie­der zusam­men­kom­men, ein­an­der sehen, mit­ein­an­der essen, «gschpräch­le», spielen…

Ende Febru­ar wur­de mit einem «Gruss aus der Küche» ver­sucht, alle zu ermun­tern durch­zu­hal­ten und noch Geduld zu haben.

Die Taschen mit fri­schen und gedörr­ten Äpfeln und einem Brief wur­den freu­dig und dank­bar ange­nom­men. Die Kurie­re kön­nen sich den Wor­ten von Albert Schweit­zer anschlies­sen: wei­ter lesen

Inpflichtnahme und Konstituierung Kirchgemeinderat

Inpflichtnahme und Konstituierung Kirchgemeinderat

Am 14. Janu­ar wur­de der neu gewähl­te Kirch­ge­mein­de­rat in der Kir­che Weis­sen­stein in einem fei­er­li­chen Got­tes­dienst in Pflicht genommen.

An der anschlies­sen­den Sit­zung hat sich der Rat neu konstituiert:

Prä­si­di­um / All­ge­mei­ne Ver­wal­tung / Finan­zen: Cor­ne­lia Sand­mei­er, Giffers

Vize-Prä­si­di­um / Pres­se und Infor­ma­ti­on: Ros­ma­rie Pil­ler, Giffers

Got­tes­dienst und Öku­me­ne: Dani­el Stal­der, Plaffeien

Kin­der- und Jugend­ar­beit: Bar­ba­ra Hir­ter, Gif­fers wei­ter lesen

Bibliothek “bring und hol”

Bibliothek “bring und hol”

Lesen Sie ger­ne? Haben Sie momen­tan etwas mehr Zeit dazu?

Beim Ein­gang zur Kir­che Weis­sen­stein steht eine Aus­wahl an Büchern gra­tis für Sie zur Ver­fü­gung. Die Idee ist fol­gen­de: holen Sie ein Buch, brin­gen Sie ein gele­se­nes zurück. Die­ser Aus­tausch ist inter­es­sant — es befin­den sich immer wie­der ver­schie­de­ne Lese­stof­fe in die­ser Bibliothek.

Geöff­net ist das Zen­trum jeweils wäh­rend einem Got­tes­dienst oder am Don­ners­tag zwi­schen 13.30 und 17.00 Uhr (aus­ser bei Sekre­ta­ri­ats­fe­ri­en). wei­ter lesen

Aktuelles: »Remember the ladies…« — vergesst die Frauen nicht!

Aktuelles: »Remember the ladies…« — vergesst die Frauen nicht!

So schrieb Abi­ga­il Adams Smith im Jahr 1776 an ihren Mann John Adams, den spä­te­ren zwei­ten Prä­si­den­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka. Hin­ter­grund war jene poli­ti­sche Erklä­rung, die die Unab­hän­gig­keit vom alten Eng­land for­mu­lier­te und die Grund­la­gen die­ser Unab­hän­gig­keit zu beschrei­ben suchte.

Abi­ga­il und John Adams 1766 (Ben­ja­min Bly­the — Mas­sa­chu­setts His­to­ri­cal Society)

Der Moment war gut gewählt: Jetzt, da man einen neu­en Staat grün­de­te, muss­ten ja die Regeln für alle neu geschaf­fen wer­den. Und Abi­ga­il, die klu­ge und bele­se­ne Toch­ter eines refor­mier­ten Pfar­rers, hat­te durch­aus erkannt, dass die Bezie­hung zwi­schen Män­nern und Frau­en auch eine Rechts­fra­ge ist. Drum for­der­te sie für Frau­en in der Ver­fas­sung die glei­chen Rech­te: »Remem­ber the ladies« — und schrieb wei­ter: wei­ter lesen