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Autor: Alfred Berger

Menschen können leuchten

Menschen können leuchten

Kön­nen für ande­re Men­schen ein Licht sein.
Kön­nen das Leben hell machen.

An Weih­nach­ten erin­nern wir uns: Jesus Chris­tus ist es, der das Licht Got­tes bei uns zur Wir­kung bringt.

Kein Dun­kel kann die­ses Licht ver­schlin­gen, wie wir im Johan­nes-Evan­ge­li­um (Kapi­tel 1, Vers 5) lesen: Das Licht scheint in die Fins­ter­nis hin­ein — und kei­ne Fins­ter­nis hat es je ausgelöscht!

Mit unse­rem Weih­nachts­film, den wir in den letz­ten Wochen mit unse­ren Kin­dern aus dem Reli­gi­ons­un­ter­richt gedreht haben wün­schen wir euch viel Freu­de, geseg­ne­te Weih­nach­ten und ein behü­te­tes Jahr 2021. wei­ter lesen

Die Sternenkinder haben’s begriffen

Die Sternenkinder haben’s begriffen

Sil­via Magnin – Vater unser im Himmel

Lie­be Weissensteiner*innen
Lie­be Freund*innen unse­rer Kirchgemeinde
Lie­be Kinder

Die Ster­nen­kin­der haben’s begriffen:
Wir kön­nen etwas dafür tun, dass es hell wird in der Welt.
Es macht einen Unter­schied, ob wir resi­gnie­ren oder — wie die
Stel­la im Film — dar­auf ver­trau­en, dass auch das kleins­te Licht
sei­nen Sinn erfüllt.

Jesus sagt uns das so:
Ihr seid das Licht der Welt. Die Stadt hoch auf dem Berg kann
sich nicht verstecken.
Nie­mand zün­det ein Licht an und stellt es unter einen Krug. Es
wird viel­mehr auf den Leuch­ter gesetzt. Dann leuch­tet es für
alle, die im Haus sind.
So wird auch euer Licht den Men­schen leuch­ten, damit sie eure
guten Taten sehen und euren Gott im Him­mel loben. wei­ter lesen

Impuls 3

Vom Grund der Freundschaft

Impuls 3

Vom Grund der Freundschaft

Lie­be Weissensteiner*innen Lie­be Freun­din­nen und Freun­de unse­rer Kirchgemeinde 

Hier kommt unser drit­ter Impuls mit eini­gen Ergän­zun­gen zum The­ma “Freund­schaft”, das unse­rer Kon­fir­man­din­nen und Kon­fir­man­den für den ver­gan­ge­nen Sonn­tag gewählt hatten. 

Wir grüs­sen euch herz­lich und wün­schen euch — zusam­men mit euren Fami­li­en und Freun­den — eine erhol­sa­me und behü­te­te Feri­en­zeit, eure Andrea Ster­zin­ger und Fre­dy Berger

Impuls 2

Güte und Wohlwollen bewahren

Impuls 2

Güte und Wohlwollen bewahren

Lie­be Weissensteiner*innen Lie­be Freun­din­nen und Freun­de unse­rer Kirchgemeinde 

Wel­ches Lebens-Prin­zip gibt uns Men­schen Zukunft? Ist es die Kon­kur­renz, bei der die Tüch­ti­gen sich durch­set­zen? Ist es Nach­gie­big­keit, die den Kon­flik­ten mit Gleich­gül­tig­keit begeg­net? Ist es das Recht des Stär­ke­ren, der Ver­gel­tung übt und Rache nimmt, wenn er sich in sei­nem Selbst­be­wusst­sein bedroht sieht? 

Hier kommt unser Impuls Nr.2: eini­ge Gedan­ken zum The­ma «Güte und Wohl­wol­len bewah­ren». Dass wir Men­schen der Güte und Lie­be bedür­fen, um (gut) leben zu kön­nen, lehrt uns der Blick in die Welt über­aus deut­lich. Was aber tun, wenn es an eben die­sen wah­ren Grund­la­gen des Mensch­seins man­gelt? Güte und Lie­be zu ver­meh­ren, ist unse­re Beru­fung — unter allen Umstän­den, meint der Evan­ge­list Johannes… 

In die­sem Sin­ne grüs­sen wir euch herz­lich zum 3. Sonn­tag nach Tri­ni­ta­tis (28. Juni) und blei­ben «unter allen Umstän­den wohl­wol­lend» mit euch verbunden, 

eure Andrea Ster­zin­ger und Fre­dy Berger

Impuls 1

Dem Leben standhalten

Impuls 1

Dem Leben standhalten

Lie­be Weissensteiner*innen Lie­be Freun­din­nen und Freun­de unse­rer Kirchgemeinde 

Hier kommt, wie ange­kün­digt, ein ers­ter klei­ner Impuls zum 1. Sonn­tag nach Tri­ni­ta­tis (14. Juni). Die Tri­ni­ta­tis­zeit lädt uns dazu ein, uns der Bezie­hung zu dem drei-einen Gott, der in sich selbst Bezie­hung und Bewe­gung ist, zu ver­ge­wis­sern — damit wir im «Raum der Lie­be» leben und (auf-)atmen können. 

In unse­rem «Denk­an­stoss Nr.1» geht es um das The­ma Stand­haf­tig­keit: Wie kann es gelin­gen, dem Leben in all sei­nen Wech­sel­fäl­len und Her­aus­for­de­run­gen stand­zu­hal­ten? Das Johan­nes- Evan­ge­li­um gibt uns eine kla­re Ant­wort dar­auf und ver­an­schau­licht sie mit einem Bild. 

In unse­rem Got­tes­dienst am 2. Sonn­tag nach Tri­ni­ta­tis (21. Juni) ver­tie­fen wir die­sen Denk­an­stoss, indem wir fra­gen: Wie kön­nen wir der Gegen­wart Got­tes in unse­rem Leben und in unse­rer Welt gewiss sein, spricht doch Vie­les in unse­rer Erfah­rung dagegen!? 

Den «Impuls Nr.2» zum 3. Sonn­tag nach Tri­ni­ta­tis (28. Juni) schi­cken wir euch wie­der per Mail. Ihr fin­det ihn dann auch auf unse­rer Home­page und als «Blick­punkt» in der Juli-August- Aus­ga­be von «Auf dem Weg». 

So blei­ben wir wei­ter­hin mit euch ver­bun­den im «Drei­klang des Lebens» und grüs­sen euch herz­lich, eure Andrea Ster­zin­ger und Fre­dy Berger 

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Konfirmation am 5. Juli 2020

Konfirmation am 5. Juli 2020

Lie­be Eltern
Lie­be Kon­fir­man­din­nen und Konfirmanden
Lie­be Krichgemeinde

Wir freu­en uns sehr, dass wir die Kon­fir­ma­ti­on am 5. Juli 2020 fei­ern kön­nen. Hier ein paar aktu­el­le Infor­ma­tio­nen bezüg­lich unse­rer Konfirmation: 

  1. Nur für gela­de­ne Gäs­te der Konfirmationsfamilien
    Lei­der kön­nen wir die Kon­fir­ma­ti­on nicht öffent­lich durch­füh­ren, da die gel­ten­den Coro­na-Schutz­mass­nah­men unser Platz­an­ge­bot stark einschränken.


  2. Wei­te­re Informationen
    Unse­re Pfar­re­rin Andrea Ster­zin­ger steht Ihnen sehr gern für wei­te­re Aus­künf­te zur Ver­fü­gung. Die Konfirmand*innen und ihre Eltern sind bereits Infor­miert worden.

  3. Wich­ti­ge Ter­mi­ne für die Konfirmand*innen und Ihre Eltern
    • Kon­fir­ma­ti­ons­fei­er: So. 5. Juli 10:00
    • Info-Abend: Mi. 17. Juni 18–19h im Weissenstein
    • Vor­be­rei­tungs-Work­shop: Sa. 27. Juni 10–16h
    • Haupt­pro­be: Sa 4. Juli 10–12h

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Wir feiern wieder zusammen Gottesdienste!

Wir feiern wieder zusammen Gottesdienste!

Herz­lich will­kom­men zum Gottesdienst !

Mit Freu­de laden wir euch, lie­be Weissensteiner*innen, ein, wie­der zusam­men­zu­kom­men zum Got­tes­dienst in unse­rer Kir­che. Auch wenn wir bis auf wei­te­res Abstand und uns an die Hygie­ne-Mass­nah­men hal­ten, über die wir euch im aktu­el­len Heft von “Auf dem Weg” infor­miert haben, ist es gut und schön, dass wir wie­der mit­ein­an­der fei­ern können.

Am 21.Juni um 9.30 Uhr ist unse­re Kir­che bereit — mit einer ande­ren Sitz­ord­nung und allem, was sonst nötig ist, um Anste­ckun­gen vor­zu­beu­gen. Kom­men Sie, um gemein­sam Gott zu dan­ken und zu loben, dass wir bewahrt geblie­ben sind! wei­ter lesen

Wochenbrief 12

Die Mitte verorten wir dort,
wo …

Wochenbrief 12

Die Mitte verorten wir dort,
wo …

Lie­be Weissensteiner*innen
Lie­be Freun­din­nen und Freun­de unse­rer Kirchgemeinde 

Mit die­sem Sonn­tag haben wir die Mit­te des Kir­chen­jah­res erreicht. 

Die Mit­te: Bei uns Men­schen ver­or­ten wir sie dort, wo sich unser Emp­fin­den und unse­re Mög­lich­kei­ten zu gröss­ter Leben­dig­keit ver­bin­den – näm­lich dort, wo unser Herz schlägt. Wo wir so im Ein­klang sind, wächst die Freu­de, in der wir ganz frei sind. In der Musik nennt man sol­ches Zusam­men­klin­gen «Har­mo­nie» und die Grund­fi­gur davon ist der Drei­klang, der gan­ze «Klang­wel­ten» ent­ste­hen lässt. 

Eben­so erken­nen wir Men­schen uns selbst erst ganz im «Ur-Drei­klang» Got­tes, jenem drei­fa­chen Sein, das wir in der Bibel als Vater, Sohn und Geist ken­nen­ler­nen. In ihm sind wir alle­zeit in der Mit­te des Lebens – da, wo Ursprung, Gegen­wart und Zukunft eins sind, wo unser Her­kom­men, unser Dasein und unse­re Erfül­lung zu der Ein­heit fin­den, auf die wir jeder­zeit ver­trau­en kön­nen: Im Drei­klang der bedin­gungs­lo­sen Lie­be, die uns vor­aus­geht, uns nie ver­lässt und uns immer erwartet. 

Die­se geheim­nis­vol­le Mit­te unse­res Mensch­seins, die uns des Lebens Fül­le schenkt, fei­ern wir am Sonn­tag “Tri­ni­ta­tis” (Drei-Einig­keit). Unver­zicht­bar ist es, dies zu fei­ern, jedes Jahr, um kei­nen Tag unse­res Lebens zu ver­ges­sen: Gott ist alles, was wir brau­chen, um zu leben, uns zu ent­fal­ten und Freu­de zu wer­den – Sei­ne Freude! 

In die­sem Sin­ne bil­det unser 12. Weis­sen­stei­ner Wochen­brief den Höhe­punkt und gleich­zei­tig den Schluss­punkt unse­rer klei­nen «Pre­digt­rei­he».

Und so geht es weiter:

Am 21.Juni um 9.30 Uhr ist unse­re Kir­che wie­der für Sie offen! Natür­lich haben wir die not­wen­di­gen orga­ni­sa­to­ri­schen Anpas­sun­gen vor­ge­nom­men, um Anste­ckun­gen vor­zu­beu­gen. Kom­men Sie, um gemein­sam Gott zu dan­ken und zu loben, dass wir bewahrt geblie­ben sind! 

Auf die­se Wei­se wei­ter­hin mit euch ver­bun­den im «Drei­klang des Lebens» grüs­sen euch herz­lich eure 

Andrea Ster­zin­ger und Fre­dy Berger 

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Wochenbrief 11

Alle waren ausser sich vor Staunen

Wochenbrief 11

Alle waren ausser sich vor Staunen

Alle waren aus­ser sich vor Stau­nen (denn jeder hör­te sie in sei­ner Spra­che von den gros­sen Taten Got­tes reden). »Was hat das zu be-deu­ten?«, frag­te einer den ande­ren, aber kei­ner hat­te eine Erklä-rung dafür. Es gab aller­dings auch eini­ge, die spot­te­ten und sag­ten: »Die haben zu viel süs­sen Wein getrunken!«
Apos­tel­ge­schich­te 2,11–13

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